zuletzt aktualisiert:
22.11.2017 - 18:44

Pressemitteilung vom 18.08.2008

Senioverband Wirtschaftsplan 2008 und Umlageprognose 2008 - 2011

Laut Wirtschaftsplan des Senio-Verbandes sollen die Gesellschafter für das Jahr 2008 eine Umlage nach § 18 .I der Satzung in Höhe von € 1.431.885 bezahlen.
Für unsere Gemeinde bedeutet dies einen Anstieg um rd. € 20.000 gegenüber dem Haushaltsansatz von € 142.446

Wir bitten deshalb um Beantwortung folgender Fragen :

1. Wie setzt sich der Umlagebetrag im Einzelnen zusammen?

Gemäß Wirtschaftsplan 2008 sind darin enthalten:
- die Verlustübernahme der negativen Jahresergebnisse der gGmbH
- Tilgungsleistungen für die Darlehensverbindlichkeiten
- Zinsen für Kassenkredite
- Zahlungen aus der Nachschusspflicht der Gesellschafter

2. Warum sind als Verlustausgleich der gGmbH die Schätzzahlen aus dem Strategiepapier angesetzt und nicht die effektiven Zahlen (20% der Jahresergebnissse 2003 – 2007), auch wenn diese nicht testiert sind?

3. Wie setzen sich die für die Baumaßnahmen eingesetzten finanziellen Mittel zusammen?

- Sonderzuwendungen
- Kapitalmarktkredite
- erforderliche Investitionsumlage nach § 18. III der Satzung


4. Warum wird für die Jahre 2009 – 2011 eine Umlagenhöhe von jährlich € 1,4 Mio aus Verlust- und Kostenübernahme prognostiziert?
Laut Strategiepapier ist doch eine deutliche Verminderung des Jahresfehlbetrages der gGmbH angestrebt?


5. Erhält der Senio-Verband eine Pacht aus der Nutzung des Groß-Zimmerner Pflegeheimes als Mehrgenerationenhaus?


6. Wie setzt sich das von der gGmbH auf den Senio-Verband zur übertragende Vermögen zusammen?
Wann ist die Übertragung abgeschlossen?

Für die FDP-Fraktion
Klaus Roth
Kurt Werdecker

 

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